Marillenknödel

Zutaten

250 g
Topfen
1
Ei
70 g
Mehl
70 g
Grieß
70 g
Butter
Salz
Portionen

Marillenknödel

Nur kurz im Sommer sind Marillen zu bekommen – so heißen in Österreich die Aprikosen. Wie im Grunde aus allem, macht der Österreicher auch hieraus Knödel.
Chrissi und Dorothee - die nach 2 olympischen Medaillen in Peking inzwischen Weltmeisterin in ihrer Klasse mit dem Handbike geworden ist - haben sich für die Kochgruppe an die händische Zubereitung gewagt.

15 Stück Knödel = 15 Marillen

250g Topfen (Quark)
1 Ei
70g Mehl
70g Grieß
70g Butter
Salz

Marillen waschen und entkernen, Butter im Wasserbad schmelzen, mit Topfen, Ei, Mehl, Grieß und einer Prise Salz vermengen. Den Teig 30 Minuten rasten lassen. Mit dem Esslöffel Teig abstechen, Marille eindrücken und zum Knödel formen. Das ist für NichtÖsis wohl schwer und außerdem klebrig und muss geübt werden. In Mehl baden soll helfen.

Die Knödel nun (…!) in einen Topf mit kochendem Wasser legen und mit geringer Hitze 8-10 Minuten schwach wallen lassen. Die Knödel sind fertig, wenn sie sich im Wasser drehen – herausnehmen und abtropfen lassen.

Zum Beispiel Semmelbrösel in Butter bräunen und die Knödel darin wälzen? – oder in Zucker? oder Mandelsplittern?

Dazu gibt’s in Ö gern Powidldatschgerl – Zwetschenkompott in der Konsistenz von Pflaumenmuss – für die Kochgruppe stattdessen Marillenkonfitüre und der Knödel war mit einer Pflaume gefüllt – die gab’s grad zu der Zeit.

Super – weltmeisterlich in einer weiteren Disziplin!

 

Titelblatt 2012